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Technik

Motorisierung

Für die Motorisierung werden vorsätzlich 2 möglichst kleine Motoren ausgewählt.

2 Stück OM-660 CDI sind die Motoren , die am besten zu dem Entwurf und den Anforderungen passen.
Der maximale Flächenquerschnitt in Fahrtrichtung ist deutlich kleiner, als bei vergleichbaren Booten. Wenn marktübliche Verdrängerboote mit 100 bis 125 Ps ausgerüstet werden, dann sollen für diesen Entwurf 80 Ps. ausreichen.
Da die Motorleistung nur ein Produkt aus Drehzahl und Drehmoment ist und in Sportboote überwiegend umgerüstete KFZ Motoren eingebaut werden, bietet es sich an, einen möglichst effizienten Motortyp zu wählen.  Der kleinstmögliche Motor mit dem besten Wirkungsgrad ist gerade richtig. Die Motoren werden in den Kielgondeln verbaut. So ist es möglich, abgeschlossene Motorräume zu bekommen, die komplett verschlossen und gegen Schall isoliert werden können. Während der Reise kann die Schallausbreitung im Boot so am besten eingegrenzt werden.

Steuerung

Die Steuerung ist von zwei auf der mittleren Längsachse angeordneten Fahrständen möglich:
 

  • Ein Fahrstand, innerer Steuerstand, der mit allen Überwachungsgeräten ausgestattet ist.
  • Ein Fahrstand, außen an der Rückseite des Steuerhauses. Hier sind nur alle nötigen Steuerelemente und eine Kartenplotteranzeige vor gesehen.
  • Es ist noch nicht entschieden, ob die Ruderblätter hinter jedem Propeller mechanisch oder hydraulisch angetrieben werden.

Weiteres

  • Ein Anker am Bug wird mit einer mechanischen Ankerwinde ausgestattet.
  • Alle Versorgungs- und Entsorgungsanschlüsse werden sich am Heck im Bereich der Badeplattform befinden.