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Planung

  • Januar 2011: Ein erster Entwurf  entsteht, in dem erste Dimensionen festgelegt werden.
  • September 2011: Nach Erfahrungen bei Windstärke 7 auf dem Ijsselmeer wird der erste Entwurf, der noch stark an den üblichen Verdrängerrümpfen in V-Form orientiert ist, verworfen.
    Die Motorisierung wird endgültig festgelegt. Aus verschiedenen Überlegungen wird ein Hydraulikantrieb mit 2 Dieselmotoren und 2 Schrauben geplant.
  • März 2012: Nach reiflicher Überlegung wird der endgültige Entwurf gezeichnet.
  • April 2012: Es eröffnet sich eine wage Möglichkeit, das Boot als Eignerschiff  im Chartergeschäft einer wirtschaftlichen Nutzung zuführen zu können. Dazu ist eine Zertifizierung nötig.
  • Mai 2012: Eine Betreuung der Zertifizierung ist gefunden. Zum Zweck der Zertifizierung
    ist eine Bearbeitung des Entwurfs durch einen anerkannten Schiffbauingenieur unerläßlich.
  • Juni 2012: Vor der Veröffentlichung des Entwurfs an den Schiffbauingenieur wird ein
    Schutzrecht auf verschiedene Merkmale das Rumpfes beantragt und eingetragen.
  • Juli 2012: Der Entwurf wird zur Bearbeitung an den Schiffbauingenieur übermittelt.
  • August 2012:  Die Ergebnisse der Überarbeitung liegen vor. Eine Gewichtsvorschau zeigt eine Gesamtmasse des Schiffes auf Reise, das mit 15 bis 17 Tonnen deutlich über den Erwartungen liegt. Die angenommene Reisegeschwindigkeit von ca. 7 Knoten ist niedriger als erwartet. Als einziges gutes Ergebnis zeigt das Stabilitätsmoment mit 0,72 ein erwartet gutes Ergebnis. Nach Angabe des Schiffbauingenieurs wird ein Moment von 0,30 gefordert. Übliche Verdrängerboote erreichen durchschnittlich etwa 0,35 bis 0,38
  • September 2012: Mit der Neuzeichnung unter Berücksichtigung der neuen Erkenntnisse wird begonnen.